Termine

Heute ist Montag, 11. Dezember 2017


der Terminkalender von marburg.news informiert ausschließlich über Veranstaltungen in Marburg. Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt die Redaktion keine Gewähr.
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Morgen


12. Dezember

9 Uhr: "Der kleine Angsthase" Mobile Kindergartenproduktion ab 3 Jahre
Ort: "Black Box" im Theater am Schwanhof (Am Schwanhof 68-72, 35037 Marburg)
Der Angsthase hat fürchterliche Angst. Deshalb bleibt er lieber zu Haus, während die anderen draußen toben. Von seiner Oma weiß Angsthase nämlich: Draußen lauern Gefahren. Sei einfach nicht mehr ängstlich!, rät Onkel Heinrich. Doch wie soll das gehen? Lieber duckt Angsthase sich weg und legt die Ohren an. Nur der kleine Ulli ist ungefährlich, mit dem lässt sich gut spielen, da ist die Angst beinah vergessen. Doch was ist das? Ein großer Schatten taucht plötzlich hinter dem kleinen Ulli auf. Im Theater für die Kleinsten stehen das sinnliche Erleben von Geschichten, Sprache und Bewegung im Zentrum. Ausdrucksformen, Inhalt und Dauer sind abgestimmt auf die Bedürfnisse des jungen Publikums. In ihrer vertrauten Umgebung erleben sie einen Schauspieler, der sie mit seiner Geschichte verzaubert und in das Reich der Phantasie entführt. Spieldauer: ca. 30 Minuten, keine Pause
MEHR: www.theater-marburg.de
Eingetragen am 05.10.2017, 10.53 Uhr von ms

  • 10 Uhr: Fachtag "Gewaltprävention in der Pflege".
    Ort: Erwin-Piscator-Haus (Biegenstr. 15, 35037 Marburg)
    fast drei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Mehr als zwei Drittel von ihnen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt, oft unterstützt durch Pflegedienste. Etwa 800.000 Menschen leben in Pflegeheimen. Studien zeigen: In Pflegebeziehungen gibt es eine erhöhte Gefahr von Aggression und Gewalt. Die Stadt Marburg widmet sich dem Thema mit dem Fachtag "Gewaltprävention in der Pflege".
    Gewalt in der Pflege als solche zu erkennen, damit professionell umzugehen und vorzubeugen, erfordert einen offenen und stetigen Dialog. Gelegenheit dafür bietet der Fachtag Gewaltprävention in der Pflege im Erwin-Piscator-Haus. Eingeladen sind Fachkräfte aus der Pflege sowie alle Interessierten. Das Programm befasst sich mit verschiedenen Aspekten von Gewalt auf beiden Seiten und stellt gute Praxisbeispiele der Gewaltprävention vor. Denn: Eine erfolgreiche Vorbeugung sowie adäquate Hilfen sind die Voraussetzungen für eine bestmögliche Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und Pflegenden. Ein gutes Pflegeklima beugt Gewalt vor.
    Die Veranstaltung wird von der städtischen Altenplanung, dem Gleichberechtigungsreferat der Stadt sowie der Marburger Altenhilfe St. Jakob organisiert. Der Fachtag ist Teil des Ersten Marburger Aktionsplans EU-Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern.
    Programm am 12. Dezember
    Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies eröffnet um 10 Uhr den Fachtag, der bis 16.30 Uhr zu Teilnahme einlädt. Regine Krampen vom Regierungspräsidium Gieen erläutert relevante Gesetzesänderungen und ihre Auswirkungen für die Prüfpraxis.
    Pflegeexperte Andr Hennig unterscheidet vielfältige Gewaltformen und grenzt sie von freiheitsentziehenden Manahmen ab. Empathie für sich und für andere ist für ihn der Königsweg der Gewaltprävention.
    Martina Böhmer von der Beratungsstelle Paula für Frauen ab 60 verdeutlicht Auswirkungen von Gewalterfahrungen in der Lebensgeschichte heute alter Frauen und Männern auf die Alten- und Krankenpflege. Als Leiterin der Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter Traumasensibler Umgang mit alten Menschen zeigt sie an biografischen Beispielen gute pflegerische Antworten und Reaktionen auf.
    Ralf Hilling vom Hessischen Amt für Versorgung und Soziales sowie Christa Dauber vom Institut ProDeMa stellen gute Praxisbeispiele für den Umgang mit Gewalt und Aggression vor. Christa Dauber schildert, wie sich präventive Deeskalationskonzepte für Pflegende in einer Einrichtung umsetzen lassen.
    MEHR: www.marburg.de
    Eingetragen am 07.12.2017, 2.11 Uhr von fjh

  • 11 Uhr: "Der kleine Angsthase" Mobile Kindergartenproduktion ab 3 Jahre
    Ort: "Black Box" im Theater am Schwanhof (Am Schwanhof 68-72, 35037 Marburg)
    Der Angsthase hat fürchterliche Angst. Deshalb bleibt er lieber zu Haus, während die anderen draußen toben. Von seiner Oma weiß Angsthase nämlich: Draußen lauern Gefahren. Sei einfach nicht mehr ängstlich!, rät Onkel Heinrich. Doch wie soll das gehen? Lieber duckt Angsthase sich weg und legt die Ohren an. Nur der kleine Ulli ist ungefährlich, mit dem lässt sich gut spielen, da ist die Angst beinah vergessen. Doch was ist das? Ein großer Schatten taucht plötzlich hinter dem kleinen Ulli auf. Im Theater für die Kleinsten stehen das sinnliche Erleben von Geschichten, Sprache und Bewegung im Zentrum. Ausdrucksformen, Inhalt und Dauer sind abgestimmt auf die Bedürfnisse des jungen Publikums. In ihrer vertrauten Umgebung erleben sie einen Schauspieler, der sie mit seiner Geschichte verzaubert und in das Reich der Phantasie entführt. Spieldauer: ca. 30 Minuten, keine Pause
    MEHR: www.theater-marburg.de
    Eingetragen am 07.12.2017, 2.11 Uhr von ms

  • 14.15 Uhr: Festakt "Zehn Jahre Centrum fr Nah- und Mittelost-Studien"
    Ort: Alte Aula (Lahntor 3, 35037 Marburg)
    Mit einem Festakt in der Aula der Alten Universität feiert das Centrum für Nah- und Mitteloststudien (CNMS) der Philipps-Universität am Dienstag (12. Dezember) sein zehnjähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums wurde ein Programm zusammengestellt, das die Vielfalt der interdisziplinären Netzwerke des CNMS illustriert: CNMS-Direktor Prof. Dr. Stefan Weninger wird in seinem Vortrag "Zehn Jahre Centrum für Nah- und Mittelost-Studien - Rückblick und Ausblicke" auf die bewegte Geschichte des Zentrums eingehen.
    Höhepunkt wird der Vortrag von Prof. Dr. Gudrun Krämer von der Freien Universität Berlin. Ihr Thema "Das Feste und das Bewegliche oder: Wie wir den Nahen und Mittleren Osten studieren" problematisiert das Selbstverständnis und die Selbstpositionierung der Nahostwissenschaften in der akademischen Landschaft.
    MEHR: www.uni-marburg.de
    Eingetragen am 07.12.2017, 2.11 Uhr von fjh

  • 19.30 Uhr: Das 14. Marburger Rudelsingen
    Ort: Waggonhalle (Rudolf-Bultmann-Str. 2a, 35039 Marburg)
    Die Fangemeinde vom Rudelsingen wird immer größer. Mittlerweile ist es in über 90 Städten in ganz Deutschland geradezu zum Kult geworden. Monatlich können bundesweit mehr als 9.000 Besucher begrüßt werden. Auch in Marburg und Umgebung ist das Rudelsingen längst kein Geheimtipp mehr.
    Ob Chor- oder eher heimlicher Duschen-Sänger: Jeder ist eingeladen, mitzusingen. Textschwierigkeiten sind ausgeschlossen: Die Texte werden gut sichtbar auf eine Leinwand projiziert.
    MEHR: www.waggonhalle.de
    Eingetragen am 04.12.2017, 15.52 Uhr von ms


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    marburginfos vom 11. Dezember 2017